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KONZEPTE - deutsch-polnische Begegnung - Literaturhaus

KONZEPTE - deutsch-polnische Begegnung - Literaturhaus

Konzepte von Herbert Somplatzki zur Förderung der Literatur in der ländlichen Region Südwestfalen:

Deutsch-polnische Schriftsteller-Begegnung

Im Rahmen der NRW-weiten Veranstaltungsreihe „Polen erlesen. Literatur. Kunst und Kultur in NRW 2000", die aus Anlass des Schwerpunktes zur Internationalen Buchmesse Frankfurt entwickelt wurde, initiierte Herbert Somplatzki den „Poetischen Frühling im Sauerland", in dem die deutsch-polnische Schriftstellerbegegnung „Sauerland-Ermland/Masuren" ihren Ursprung fand. Seit dieser Zeit begegnen sich Autorinnen und Autoren Südwestfalens mit Kolleginnen und Kollegen der polnischen Region Ermland-Masuren", um ihre Literaturen einander und dem Publikum vorzustellen.

 

Ein Literaturhaus für Südwestfalen

Südwestfalen braucht einen „Ort für das Wort" als Kristallisationspunkt für die Literatur in diesem überwiegend ländlichen Raum. Im Gegensatz zu den großen Städten des Landes NRW, die durch Literaturbüros und Literatur-Institute Begegnungsorte besitzen, die zur Entwicklung der Literatur wesentlich beitragen, ist der ländliche Raum in der öffentlichen Literaturförderung offensichtlich benachteiligt. Um eine Chancengleichheit anzustreben, ist die Einrichtung eines Literaturhauses ein Erfordernis.
Ein Literaturhaus für Südwestfalen wäre der zentrale Punkt, um Büchereien, literarische Vereine, Schulen, Institute der Erwachsenenbildung, etc. mit dem Ziel der Förderung des Alphabets zu vernetzen und zu einem Treffpunkt für Literatur auszubauen, damit die überwiegend ländliche Region Südwestfalen den Fördermöglichkeiten der großen Städte nachhaltig angeglichen wird.